Montag, 7. November 2011

Mittelmeertour 2011 feat. Florenz

Unglaublich, aber wahr: mein erster Tag in Italien. Glaubte ich bisher nicht an Liebe auf den ersten Blick, wurde ich in Florenz eines Besseren belehrt. Und das trotz kühler Temperaturen, Touristenströmen, die ihresgleichen suchten und ganz, ganz wenig Zeit. Was soll ich sagen, Leute? That's Amore!





Wunderschöne Renaissance-Bauten, Straßenmusiker und Künstler, die bis dato köstlichste Pasta meines Lebens (kleine Bonbons, gefüllt mit Birne, Ricotta und Trüffel) und - natürlich: Kunst. Überall Kunst, Kunst, Kunst. Ich bin fast bekloppt geworden, weil ich alles sehen wollte. Habe mich dann aber doch wieder beruhigt. Ich musste mich nur immer an eines erinnern: Ich komme wieder!






















m.

P.S. Die Fotos sind wie immer von meinem Sweetheart. Auch dieses hier, von dem kleinen Abstecher, den wir auf dem Weg nach Florenz gemacht haben, um uns ein gewisses, eigentümliches Bauwerk anzuschauen...

Donnerstag, 3. November 2011

Mittelmeer-Tour 2011 feat. Villefranche und Nice

Ah, die Côte d'Azur. Die Leute mit den dicken Bankkonten wissen schon, warum sie sich genau hier so gerne tummeln. Der zweite Stopp unserer Mittelmeertour führte uns ins wunderschöne Küstenstädtchen Villefranche.











Von dort aus konnte man mit dem Zug in 10 Minuten nach Monaco oder nach Nizza fahren. Da wir gehört hatten, dass Monte Carlo aus Neubauten besteht und sicher eher für Zocker lohnt, die ins Casino wollen oder für arme Schweine, die gerne mal einen Ferrari sehen wollen, so ganz in echt, entschieden wir uns für einen Trip nach Nizza. Und wir wurden nicht enttäuscht. Eine wunderschöne Altstadt, zauberhafte Gässchen, schicke französische Damen, die aussehen wie gut gealterte Filmstars, Straßenmusiker, die's so richtig drauf haben, entspanntes Flair und - nach etwas Fußmarsch Richtung Himmel - ein wunderbarer Ausblick über die Stadt. Fabelhaft.





















Die meisten Fotos sind (wie immer) von Jörn.


m.


P.S. Next stop: Florenz!

Mittwoch, 2. November 2011

Today feels like... Cabaret







Montag, 31. Oktober 2011

Mittelmeer-Tour 2011 feat. La Seyne-sur-mer und Toulon

Meine Mama ist 'ne ebenso kluge wie großzügige Frau. Statt ihren bald anstehenden 50. mit einer rauschenden Party zu begehen, haben sie und mein Papa mich und meinen Liebsten sowie meinen Bruder mit Lebensabschnittsgefährtin zu einer Kreuzfahrt durch's Mittelmeer eingeladen. Es war ein Traum!

Von Düsseldorf ging's nach Barcelona, und von da an Bord. Liberty of the Seas heißt das Schiff, das uns über Südfrankreich nach Italien und wieder zurück nach Barcelona brachte und einige wunderschöne Tage und Nächte lang unsere - äußerst komfortable - Heimat wurde. Wobei das Wort "Schiff" es nicht ganz trifft, die Liberty ist eher eine Stadt. Mit zahllosen Kabinen, einem Kino, einem Theatersaal, einer Kneipe, einer Wein-, einer Salsa- und mehreren Cocktailsbars, einer Handvoll Restaurants, einem Fitnesscenter, einem Spa, mehrerer Pools, einer Eishalle, einer Kletterwand und so weiter und so fort.




An Bord gab es einen Luxus - unglaublich. Und an Land - die ganze spätsommerliche Schönheit und den geballten Charme des Mittelmeerraums.

Unser erster Anlegehafen war ein hübsches kleines Städtchen namens La Seyne-sur-mer, das neben lässigem Savoir-vivre und einer coolen Rugby-Kneipe auch einen farbenprächtigen Markt zu bieten hatte. Morgens eilte ich gleich an Deck, um mir vor dem Frühstück die Umgebung anzuschauen und die Stimmung - Yachthafen, funkelndes Wasser, goldenes Licht - aufzusaugen.















Mit einer Fähre konnte man nach Toulon übersetzen. Ein zauberhafter kleiner Ort, der an dem Sonntag, an dem wir da waren, allerdings etwas von einer Geisterstadt hatte. Den Markt hatten wir knapp verpasst, das Leben hatte sich wieder nach drinnen verlagert - für vom Wetter leidgeprüfte Deutsche bei diesem strahlend schönen Wetter völlig unverständlich!!! -, und so schlenderten wir durch die fast leeren Straßen und mussten nur hier und da einer liegengebliebenen Tomate oder einer der obligatorischen Tauben ausweichen.

















Die meisten der wunderbaren Fotos sind - wie so oft - von Jörn. Danke, sweetie!


m.

P.S. Next stop: Nice!

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Flowers for Grandma

Ganz frisch und immer noch geschwollen...




Miss you, Omi!


m.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Moon

Als Künstler hat man die schwere Aufgabe, die eigene Stimme zu finden - wie auch immer sie klingen mag - und ihr zu vertrauen.

Für mich gibt es in dieser Disziplin, obgleich ich nicht Musikerin bin, sondern Autorin, keine größere Lehrmeisterin als Björk.

Ob man sie nun liebt oder hasst, Einzigartigkeit und Authentizität kann ihr sicher keiner absprechen. Das gilt natürlich auch für die neue Single. J'adore.


(Ursprünglich hatte ich das Video posten wollen, aber das lässt sich nicht einbetten. Hier der Link:)

http://www.tape.tv/vid/142371



m.


P.S. Mein Freund Jörn fragt angesichts des neuen Looks, ob Björk wohl Elke Koska kennt.



Ha!

Montag, 10. Oktober 2011

"You've got to find what you love"

Die commencement speech hat an amerikanischen Unis Tradition. Da wird zur Abschlussfeier, nach der die Studenten ins Leben entlassen werden, ein mehr oder minder prominenter Redner gebeten, ihnen die Essenz seiner Lebensweisheit mit auf den Weg zu geben. Ihnen in kurzen Worten das mitzuteilen, von dem er selbst wünschte, er hätte es gewusst, als er in ihrem Alter war.

Nichts läge mir ferner, als auf den Hype um den Tod von Steve Jobs aufzuspringen. Aber seine commencement speech aus dem Jahr 2005, die er an der Eliteuni Stanford gehalten hat, die muss ich teilen. 15 lohnenswerte Minuten.







m.