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Mittwoch, 9. Januar 2013

Stand by me - Straßenmusiker-Version


Lauft ihr auch so oft schnellen Schrittes an Straßenmusikern vorbei? Ich auch.
Noch nicht einmal total gedankenlos - meistens würde ich gerne stehenbleiben. Aber man hat ja keine Zeit. (Ob dieser Allgemeinplatz wirklich stimmt, sei dahingestellt.)

Mein Kumpel Sascha hat kürzlich via E-mail dieses fabelhafte Video geteilt. Das sollte man gesehen haben - und zuvor unbedingt die Boxen von Laptop oder PC weit aufdrehen.





Gern geschehen! ;-)

m.

Freitag, 19. Oktober 2012

Die Hässlichen @ OVZ & KSTA



Dienstag war ein Artikel über mich und mein Buch in der OVZ, heute findet sich der gleiche Artikel im oberbergischen Lokalteil des Kölner Stadt-Anzeiger. Alle Nicht-Oberberger finden das Ganze hier:

http://www.ksta.de/oberberg/literarisches-lieblingsbaby---melanie-raabe-praesentiert-ersten-roman,15189242,20646382.html


Interessant, mal nicht Interviewerin, sondern Interviewte zu sein. Ahh!!! Kontrollverlust!!!
Aber egal, das Ergebnis ist cool. :-)


m

Sonntag, 14. Oktober 2012

Die Hässlichen @ Eselsohren.at


Eselsohren ist eine tolle Seite über Literatur. Rezensionen, News und vieles mehr. Als ich mich daran gemacht habe, meinen Roman im Rahmen meiner Möglichkeiten zu bewerben, habe ich mir zwei Handvoll Buch-Blogger vorgeknöpft und ihnen mein Buch angeboten. Dass die charmanten Damen und Herren von www.eselsohren.at sich gemeldet haben, hat mich besonders gefreut. Und nun haben sie ausgelesen und besprochen, und ich mache hier ungefähr sowas vor lauter Freude:




Hier geht's zur sehr ausführlichen, sehr reflektierten Besprechung. LOVE!


Hässliche Hipster in Haute Couture


m.

Interview auf Libromanie


Mir fällt gerade auf, dass ich mein Interview auf Libromanie an dieser Stelle bisher unterschlagen habe.
Dabei ist das mein erstes Interview als Autorin und daher sehr aufregend für mich.

Hier entlang: http://libromanie.de/2012/10/interview-melanie-raabe-uber-die-hasslichen-schonheit-die-im-kopf-stattfindet-und-die-vor-und-nachteile-des-eigenverlags/


m.


Freitag, 5. Oktober 2012

Die Hässlichen @ Libromanie


Libromanie ist ein Blog, das ich schon seit Langem und immer wieder gerne verfolge. Mehr als nett, mein eigenes Werk dort besprochen zu sehen - und dann auch noch so! :-)

http://libromanie.de/2012/10/rezension-raabe-melanie-die-hasslichen/


:-)

m

Donnerstag, 27. September 2012

Gast-Blog auf "Mentalis"


Mentalis ist die Seite von Autor und Blogger Michael E. Vieten.
Nachdem ich ihm von meinem Roman berichtet habe, hat er mir angeboten, ein Gast-Blog auf seiner Homepage zu veröffentlichen.

Ich habe mich selbstredend geehrt gefühlt und in Sachen Fuglies und Co tüchtig vom Leder gezogen.
Momentan verhalte ich mich'n bisschen wie'n Opi, den man nach "früher" fragt: Wenn man mich nach den "Hässlichen" fragt, rede ich mich ruckzuck in Rage und kann nicht mehr aufhören.

Bin aber stolz auf mein Gast-Blog. Mein Buch aus meiner Sicht - drei Jahre nachdem ich es geschrieben habe.


Bitte hier entlang: http://mentalis.wordpress.com/2012/09/27/die-hasslichen/


m.

Montag, 17. September 2012

"Die Hässlichen" @ Getting on at 42nd


Truman Capote hat mal gesagt: "Finishing a book is just like you took a child out in the back yard and shot it." Da kann ich nur zustimmen. Ein Buch erscheint einem nie wirklich fertig, man will es hegen und pflegen wie ein Kind, am Liebsten bis ans Lebensende, und es einfach so Fremden anzuvertrauen, kommt einem wie sträfliche Vernachlässigung vor. Aber irgendwann bleibt einem nichts anderes übrig.

Wenn man's dann ausgesetzt hat, ist man natürlich froh, wenn es gut behandelt und vor allem verstanden wird.

Dementsprechend extrem habe ich mich gefreut, als ich gerade diese schöne Besprechung der "Hässlichen" gefunden habe:

http://at42nd.blogspot.de/2012/09/melanie-raabe-die-hasslichen.html



















Besser kann eine Woche wohl kaum beginnen, als beim Buchblogger seines Vertrauens die brandneue Rezension des eigenen Buches zu entdecken. Und dann auch noch so eine. Woohoo! :-)


m


Mittwoch, 12. September 2012

"Die Hässlichen" @ Max' Blog

Mein Mitbewohner Max, einer der wenigen, der mein Buch schon vor Erscheinen gelesen und ein bisschen beim Lektorieren geholfen hat (auch hier noch mal danke dafür!) hat mich gestern Abend mit einem Blog überrascht, über das ich mich gefreut hab' wie jeck! Guckt mal hier! (Superduperfreu!)






Max ist nicht nur Blogger, sondern auch Tänzer, Autor, professioneller verströmer positiver Energien und sicher noch 'ne Reihe an Dingen, von denen ich gar nix weiß. Seine Homepage findet sich hier: http://www.maxpothmann.de/

 m

Dienstag, 11. September 2012

"Hässlich und stolz darauf"

Ich hatte leider noch nicht viel Zeit, für meinen Roman ordentlich Werbung zu machen, aber hier gibt es schon mal einen kleinen, feinen Artikel:

http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=75&tx_ttnews[tt_news]=138033&cHash=0521f387c3




Freufreufreu!


m

Dienstag, 4. September 2012

Die Hässlichen


Leute, ich werd' bekloppt. Das meine ich nicht im übertragenen Sinne. Ich werd' wirklich bekloppt, ich bin so glücklich!

Mein Buch "Die Hässlichen" gibt es ab sofort auf Amazon als ebook zu kaufen, und zwar genauuuuu hier: http://www.amazon.de/Die-H%E4sslichen-ebook/dp/B0095IBZ66/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1346737443&sr=8-1


















"Ein Buch veröffentlichen", das stand auf Rang 1 meiner Dinge-die-ich-noch-tun-muss-bevor-ich-sterbe-Liste. Cool. Sowas von cool. Also. Lest zahlreich! Lasst mich wissen, wenn's Euch gefallen hat! Lasst mich wissen, wenn's Euch nicht gefallen hat! Und... überhaupt... hach, ist das cool. Die Wahrheit ist: Wie jeder Autor liebe ich Feedback, brauche ich Feedback. Aber heute, am Veröffentlichungstag, bin ich einfach s o   f r o h , dass es mir egal ist, wieviele Leute das Buch kaufen, wie viele Leute das Buch mögen oder nicht mögen. Mein Traum war, es herauszubringen. Nicht, dass es jeder mag. Und herausgebracht habe ich es. Oh verdammt, bin ich gerade glücklich. Ist ja ekelhaft. Ha!

Hach, cool. Jetzt muss ich nur noch die Welt retten, Pokerprofi werden und meinen Flugschein machen, und dann kann ich glücklich sterben.


xoxo
m

Montag, 3. September 2012

Coming soon...








Foto: Christian Faustus 
Covergestaltung: Maria Gardizi

Dienstag, 14. August 2012

Fame

Lady Gaga bringt demnächst ihr erstes Parfum heraus, das den gleichen, schönen Titel wie ihr Debütalbum trägt: Fame. Und natüüürlich ist der Werbeclip so arty, wie alles an der "Lady". Ich habe keine Ahnung, ob ich gerne so riechen möchte, wie das aussieht, aber das Video hat trotzdem was.
Schaut mal hier:




Na?

m


L'art pour l'art

Dass ich meinen Roman Die Hässlichen demnächst als ebook herausbringe, habe ich ja schon verraten. Das Cover-Foto hat Christian Faustus (www.christian-faustus.de) für mich geschossen. Nachdem mein Wunschmotiv im Kasten war, hat Chris noch diesen super Shot gemacht.




 Foto: Christian Faustus, Model: Nina L



J'adore...

m

Montag, 16. Juli 2012

Intelligentes Hollywood

Regisseur Christopher Nolan ist für mich der Meister des cleveren Blockbusters. Nachdem ich zum ersten Mal Memento gesehen hatte, stand mir der Mund offen. Inception sah ich in stiller Anbetung des narrativen Könnens des großen Meisters gleich zwei Mal im Kino, mit schmerzendem Gehirn und voll glücklichen Staunens darüber, dass jemand einen so intelligenten Film einem Mainstream-Publikum präsentierte und damit durchkam. Ganz klar also, dass ich mich sehr darüber freue, dass nun der dritte und vermeintlich letzte Streich des Maestro in Sachen Batman ins Kino kommt. Am 26.7. läuft der Streifen bei uns an, und die Trailer zu Dark Knight Rises sehen allesamt formidabel aus. So auch dieser hier:



Wer sich bis dahin noch einen schönen DVD-Abend machen, und neben Popcorn auch ein paar so intelligente wie unterhaltsame Filme verputzen möchte, dem möchte ich dieses knackige Trio empfehlen: Limitless, Source Code und Rise of the Planet of the Apes.

Limitless basiert auf der Annahme, dass wir nur 20 Prozent unserer Hirnkapazität nutzen. Im Film findet Bradley Coopers Charakter eine Droge, die es ihm möglich macht, auf die restlichen 80 Prozent zuzugreifen... Ist'n spannender, super unterhaltsamer Thriller. 



In Source Code findet sich Jake Gyllenhaal in einer ziemlichen Bredouille wieder. Er soll ein Attentat verhindern. Das aber nicht im Rahmen eines klassischen Action-Krachers, sondern in einem sehr cleveren Mindfuck-Setting irgendwo zwischen Déjà Vu und Groundhog Day.



Und Rise of the Planet of the Apes überzeugt mit einem cleveren Script und einem so überzeugenden Hauptdarsteller (und damit meine ich selbstverständlich nicht James Franco, sondern Andy Serkis als kluger Affe Caesar), dass ich mich nicht nur bestens unterhalten gefühlt habe, sondern hier und da tatsächlich auch ganz schön gerührt war. Super Film. (Ladies, Gays - I know I had you when I wrote "James Franco", right?)




Also, ne? DVD-Abend. Soll noch mal einer sagen, das miese Wetter sei für nix gut...



mv


Mittwoch, 27. Juni 2012

Liebe @ Ehrenfeld




Heute auf dem Weg zum Café Goldmund auf einer Wand an der Stammstraße entdeckt. J'adore.


mv


Dienstag, 19. Juni 2012

Exit Fräulein Jammerliese oder: Literarisches Empowerment



Was war ich eine Jammerliese, immer wenn es um die Vermarktung meiner literarischen Bemühungen ging. 

Ich hatte aber auch allen Grund dazu, fand ich: Da hatte ich einen Roman geschrieben, in den ich selbst absolut verliebt war. Gut, Autoren haben allgemein das Image, den ganzen Tag lang kaum etwas anderes zu tun, als Rotwein zu saufen und sich einen auf ihre literarischen Ergüsse runterzuholen (pun intended!). Nun, ich bevorzuge Weißwein und gehöre eher zu der ewig unzufriedenen, zur künstlerischen Selbstkasteiung neigenden Sorte. Daher war Selbstzufriedenheit schon einmal eine recht hohe Hürde für mich. Als dann auch noch ein paar Profis – mein Agent und diverse Lektoren – sagten: Das ist ein richtig gutes Buch, dachte ich: GOIL! Dann erscheint das ja bald in einem coolen Verlag und ich brauche nie mehr Geburtstagsgeschenke für Freunde und Familie kaufen, sondern kann endlich die grauenhafte Person werden, die ich schon immer sein wollte und die immer nur ihr eigenes Buch verschenkt und danach alle fünf Minuten fragt, wie es gefallen hat, und dann natürlich immer nur hören will, dass es super war. 

So kam es jedoch – glücklicherweise, werdet ihr vielleicht denken – nicht. Wegen des berühmten verlegerischen ABERs. „Das ist gut, aber das passt in keine Kategorie, das gefällt mir, aber ich weiß nicht, wie wir das vermarkten sollen, prima Buch, aber welches Genre soll denn das sein?“ Aber, aber, aber. Am Anfang blieb Frau Vega noch cool, dachte „bitches please“ und wartete ab. Doch nach dem x-ten ABER dann: ENTER FRÄULEIN JAMMERLIESE: „Die doofen Verlage, die gucken nur noch auf's Geld, angeblich haben sie keine Programmplätze für Debütanten, aber für 'ne Daniela Katzenberger, für die ist dann Platz... usw. usf. Jammerjammerjammer.“

Und dann sah Fräulein Jammerliese plötzlich ständig in der Bahn Leute auf ihrem Kindle oder tablet PC lesen, und Fräulein Jammerliese dachte nach und hörte sich ein bisschen um. Und das Ergebnis war: ebooks boomen wie bekloppt. Auf Amazon und sonstwo kann man als Autor seine Bücher selbst hochladen. Da gibt es natürlich viel Schrott, aber auch viel Gutes und Schönes. Fräulein Jammerliese zwirbelte nachdenklich ihren Kinnbart, sprach mit ihrem Literaturagenten und holte auch sonst noch ein paar Informationen ein. Das Ergebnis war erbaulich: Ein selbst veröffentlichtes ebook befreit nicht nur von den künstlerischen Zwängen, die einem wirtschaftlich arbeitende Verlage auferlegen. Der Autor verdient auch noch wesentlich mehr daran!

Und so beschloss Fräulein Jammerliese, dass sie nicht länger Fräulein Jammerliese sein wollte und beschloss, stattdessen veröffentlichte ebook-Autorin zu werden.

Leute, ich bin ja so aufgeregt, und ihr dürft erst recht gespannt sein. Momentan muss ich mich noch mit allerlei Technik vertraut machen und einen talentierten Menschen finden, der mir das Cover gestaltet. Aber dann...

Woohoo!


mv

Montag, 7. November 2011

Mit Zucker und Zyankali

Hier flugs noch was aus der Kategorie "Be there or be square!": Kommenden Donnerstag hat das Tanz- und Theaterstück meines Kumpels Max in der Orangerie Premiere. Kommt ihr mit, ist klar, 'ne?


Hier gibt es einen Trailer.

Mit Zucker und Zyankali - Trailer from Max Pothmann on Vimeo.




Au ja!


m.

Donnerstag, 29. September 2011

Der Preis ist heiß

Ich habe einen Preis gewonnen. Nicht bei einem Kreuzworträtsel oder so, was wahrscheinlicher wäre, sondern bei einem Literaturwettbewerb.

Es ist eigenartig, als junge, noch völlig unbedarfte und unveröffentlichte Autorin einen Preis zu gewinnen. Man sitzt jahrelang am Schreibtisch und tippt vor sich hin, kriegt selten die Zähne auseinander, schreibt eben lieber als zu sprechen. Man ist ja Autor, nicht Sprecher. Und dann wird man nominiert und ist ganz glücklich und aufgeregt, fühlt sich zwar ein bisschen wie ein ans Licht gezerrter Babymaulwurf, aber findet's alles super. Glücklichglücklich. Liest seine Geschichte, und das ist schön, das macht Spaß, denn vorher selbst Aufgeschriebenes vorlesen, das packt man als Autor, das geht.

Aber dann muss man auf die Bühne, und man freut sich... bis man merkt, dass einem keine Worte einfallen. Und dann ist man wieder runter von der Bühne, und dann gibt es eine Aftershowparty, und nette Leute kommen zu einem und wollen sich mit einem unterhalten, und einem fallen immer noch keine Worte ein. Und man denkt: warum bin ich so wenig eloquent? Worte sind doch mein Job!

Aber dann denkt man sich egal und freut sich einfach, macht doch nix, dass das eigene Vokabular sich gerade auf drei Worte runtergefahren hat ("Danke!", "Glücklich!", "Schön!"). Wunderbar, unter Leuten zu sein, wunderbar, gelobt zu werden, aber... dann ist plötzlich Montag und man sitzt wieder ganz alleine am Tisch und schreibt. Die Kiemen werden wieder feucht, man ist wieder wie ein Fisch im Wasser und merkt, dass das Schreiben selbst das Allerschönste ist. Was'n Glück.

Und vielleicht sollte ich mir endlich angewöhnen, "ich" zu sagen statt "man".


m.

Montag, 8. August 2011

Crossdressing deluxe

Lady Gaga betont auf ihrem neuesten Single-Cover ihre männliche Seite, und ich muss sagen: steht ihr gut! Und wenn dieses Cover neben all den langweiligen Titten-raus-und-Schmollmund-Covern der weiblichen Pop-Konkurrenz à la Britney und Rihanna mal nicht den Coolness-Award gewinnt, dann weiß ich auch nicht!






m.