Mittwoch, 9. Mai 2012
Montag, 2. Januar 2012
Be brave
Ich finde, so wie ein Boxer seine persönliche Hymne hat, zu der er in den Ring steigt, so sollte auch jeder andere Mensch seinen eigenen battle song haben. Natürlich wechselt der ständig, ist ja klar. Ich habe meinen für 2012 gefunden. Der Song heißt Be Brave und kommt von My Brightest Diamond. J'adore.
I am a bird in water, a whale on sand
I am the flood, the fire, the oil spill
I’m feeling scared and I am overwhelmed
And so I don my mask and finger bells
Sh-Sh-Sh-Shara now get to work
Sh-Sh-Sh-Sh-Sh-Shara this is going to hurt
Be brave dear one
Be-ye changed or be-ye undone
Be brave dear one
Be-ye changed or be-ye undone, undone
I am a slave, I’m under house arrest
I am the beater, I am beaten for less
Than being punk and feeling anger swell
And so I don my beaded dress and finger bells
Sh-Sh-Sh-Shara now get to work
Sh-Sh-Sh-Sh-Sh-Shara this is going to hurt
Be brave dear one
Be-ye changed or be-ye undone
Be brave dear one
Be-ye changed or be-ye undone, undone
It’s so hard, it’s so heavy
To be hungry, to be happy
It’s so light, it’s so easy just to be
It’s so hard, it’s so heavy
To be hungry, to be happy
It’s so light, it’s so easy just to be
Oh God, what would you do with me
Oh God, what’s my responsibility
God, what would you do with me
Oh God, what’s my responsibility
Sh-Sh-Sh-Shara now get to work
Sh-Sh-Sh-Sh-Sh-Shara this is going to hurt
Be brave dear one
Be-ye changed or be-ye undone
Be brave dear one
Be-ye changed or be-ye undone
Be brave dear one
Be changed or be undone
Be brave dear one
Be changed, be changed, be changed
Changed
m.
I am a bird in water, a whale on sand
I am the flood, the fire, the oil spill
I’m feeling scared and I am overwhelmed
And so I don my mask and finger bells
Sh-Sh-Sh-Shara now get to work
Sh-Sh-Sh-Sh-Sh-Shara this is going to hurt
Be brave dear one
Be-ye changed or be-ye undone
Be brave dear one
Be-ye changed or be-ye undone, undone
I am a slave, I’m under house arrest
I am the beater, I am beaten for less
Than being punk and feeling anger swell
And so I don my beaded dress and finger bells
Sh-Sh-Sh-Shara now get to work
Sh-Sh-Sh-Sh-Sh-Shara this is going to hurt
Be brave dear one
Be-ye changed or be-ye undone
Be brave dear one
Be-ye changed or be-ye undone, undone
It’s so hard, it’s so heavy
To be hungry, to be happy
It’s so light, it’s so easy just to be
It’s so hard, it’s so heavy
To be hungry, to be happy
It’s so light, it’s so easy just to be
Oh God, what would you do with me
Oh God, what’s my responsibility
God, what would you do with me
Oh God, what’s my responsibility
Sh-Sh-Sh-Shara now get to work
Sh-Sh-Sh-Sh-Sh-Shara this is going to hurt
Be brave dear one
Be-ye changed or be-ye undone
Be brave dear one
Be-ye changed or be-ye undone
Be brave dear one
Be changed or be undone
Be brave dear one
Be changed, be changed, be changed
Changed
m.
Labels:
Vega's World,
Very Loud Music
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Mittwoch, 16. November 2011
Herbstmusik feat. Other Lives @ Blue Shell
Ich stelle immer wieder fest, dass ich nicht so sehr auf ruhige Konzerte stehe. Das hat ganz pragmatische Gründe: Wenn ich zwei Stunden fast unbeweglich auf einer Stelle stehe, dann tut mir tierisch der Rücken weh. Bei Konzerten mit Musik, die nach vorne geht und zum Tanzen, Pogen, Hüpfen oder wenigstens Hin- und Herwiegen einlädt, ist das kein Problem. Aber bei ganz getragenen Songs, wie denen von Other Lives, wird's schwierig.
Besagte Band sah ich vergangenen Donnerstag im kleinen Kölner Blue Shell, und es ist der Großartigkeit dieser Gruppe geschuldet, dass ich für sie noch einmal die Qualen eines oben beschriebenen Rückenschmerz-Steh-Konzertes auf mich nahm. (Yeah, I'm like a thousand years old, I know.) Gelohnt hat es sich. Die Musiker, die im kommenden Jahr als support act für Radiohead fungieren dürfen, waren wunderbar drauf und ihre geschliffenen, super poetischen Songs kamen an diesem kalten Kölner Herbstabend richtig gut.
Wer sie noch nicht kennt, die "anderen Leben", der kann hier reinhören. "Black Tables" ist mein Lieblingssong...
When the whites of your eyes come through
You'll see something new
With your body and mind raised up
It's good to see you back home
When the life in your eyes wants black
Things return
You've come back
With your body and mind raised up
It's good to see you once more
Turn black tables
And your turning black tables
And your making your head blur
Making your head blur
And your turning black tables
And your turning black tables
And your making your head blur
Making your head blur
m.
Besagte Band sah ich vergangenen Donnerstag im kleinen Kölner Blue Shell, und es ist der Großartigkeit dieser Gruppe geschuldet, dass ich für sie noch einmal die Qualen eines oben beschriebenen Rückenschmerz-Steh-Konzertes auf mich nahm. (Yeah, I'm like a thousand years old, I know.) Gelohnt hat es sich. Die Musiker, die im kommenden Jahr als support act für Radiohead fungieren dürfen, waren wunderbar drauf und ihre geschliffenen, super poetischen Songs kamen an diesem kalten Kölner Herbstabend richtig gut.
Wer sie noch nicht kennt, die "anderen Leben", der kann hier reinhören. "Black Tables" ist mein Lieblingssong...
When the whites of your eyes come through
You'll see something new
With your body and mind raised up
It's good to see you back home
When the life in your eyes wants black
Things return
You've come back
With your body and mind raised up
It's good to see you once more
Turn black tables
And your turning black tables
And your making your head blur
Making your head blur
And your turning black tables
And your turning black tables
And your making your head blur
Making your head blur
m.
Labels:
Vega's World,
Very Loud Music
Mittelmeertour 2011 feat. Barcelona
Unsere Mittelmeertour startete und endete in Barcelona. Statt direkt nach Hause zu fliegen, hängten Jörn und ich da noch ein paar schöne Tage an. Ich kannte die Stadt zuvor noch nicht und war begeistert. Wir wohnten sehr zentral im Raval, wo die Prostituierten zwar schon tagsüber nach Freiern Ausschau halten, wo man aber super günstig und mitten im Nachtleben wohnt.
Barcelona wirkte auf mich jung, selbstbewusst, hip, alternativ, billig, very european, gay, sophisticated und extrem freundlich.
NATÜRLICH waren wir viel im Barri Gòtic unterwegs und NATÜRLICH waren wir in der Sagrada Família. Beides war wunderschön. Sonntag hatten wir Glück und stolperten unweit der Kathedrale über ein Volksfest, mit katalanischen Speisen, Tänzen und allem Drum und Dran, das war super.
Abends haben wir durch Zufall eine extrem großartige Tapasbar aufgetan, aus der wir so vollgefuttert und betrunken vom guten Wein rauswankten, dass wir den Laden am nächsten Abend bei strömendem Regen stundenlang suchten, aber leider vergeblich. Sonst könnte ich den jetzt hier empfehlen. Sei's drum, dafür habe ich eine gute Nachtleben-Empfehlung für alle, die Montagabend in der Stadt sind: die Anti-Karaoke-Veranstaltung im Sala Apolo. Eine irre gute Mischung aus Rockshow, Karaoke-Party und Comedy, einfach göttlich.
Ebenfalls ein absolutes Muss: der schönste Markt der Welt, der Mercat de la Boquerìa. Ganz viele Ohs und Ahs und ganz viele Ohneins und Ohwehs, weil wir in Deutschland nur immer die gleichen, alten, faserigen Mangos kriegen und nie acht verschiedene Sorten, von denen alle toll aussehen...
Hier sind jedenfalls noch ein paar Eindrücke aus Barcelona. Danke für die schönen Fotos, Jörn! <3


















m.
Barcelona wirkte auf mich jung, selbstbewusst, hip, alternativ, billig, very european, gay, sophisticated und extrem freundlich.
NATÜRLICH waren wir viel im Barri Gòtic unterwegs und NATÜRLICH waren wir in der Sagrada Família. Beides war wunderschön. Sonntag hatten wir Glück und stolperten unweit der Kathedrale über ein Volksfest, mit katalanischen Speisen, Tänzen und allem Drum und Dran, das war super.
Abends haben wir durch Zufall eine extrem großartige Tapasbar aufgetan, aus der wir so vollgefuttert und betrunken vom guten Wein rauswankten, dass wir den Laden am nächsten Abend bei strömendem Regen stundenlang suchten, aber leider vergeblich. Sonst könnte ich den jetzt hier empfehlen. Sei's drum, dafür habe ich eine gute Nachtleben-Empfehlung für alle, die Montagabend in der Stadt sind: die Anti-Karaoke-Veranstaltung im Sala Apolo. Eine irre gute Mischung aus Rockshow, Karaoke-Party und Comedy, einfach göttlich.
Ebenfalls ein absolutes Muss: der schönste Markt der Welt, der Mercat de la Boquerìa. Ganz viele Ohs und Ahs und ganz viele Ohneins und Ohwehs, weil wir in Deutschland nur immer die gleichen, alten, faserigen Mangos kriegen und nie acht verschiedene Sorten, von denen alle toll aussehen...
Hier sind jedenfalls noch ein paar Eindrücke aus Barcelona. Danke für die schönen Fotos, Jörn! <3
m.
Labels:
Aroundtheworldaroundtheworld
Mittelmeertour 2011 feat. Neapel
Neapel war stellenweise chaotisch, schmutzig, laut. Ein unübersichtliches Gewirr an Gassen mit den typischen 'rüber und 'nüber gespannten Wäscheleinen, Fisch- und Gemüsemärkten, todesmutigen Vespafahrern. Alten Leutchen, die zur Straße raus wohnen und alle ihre Fenster so weit aufgerissen haben, dass man beim Vorbeigehen das Gefühl hat, ihnen direkt durch die Wohnung zu laufen. Zur Mittagszeit fanden wir irgendwo im napoletanischen Labyrinth eine nur von Einheimischen frequentierte Trattoria, in der wir uns mit Händen und Füßen was zu Essen bestellten. Und ungelogen hatte ich noch nie so gute Pasta und noch nie so guten Mozzarella. Meine Eltern, die sich nicht entscheiden konnten, was sie essen wollten, wurden gleich mal in die Küche gezerrt und durften in die Töpfe gucken und sich so was aussuchen. Only in Italy!
Hier sind ein paar Eindrücke, geknipst von Jörn.












m.
Hier sind ein paar Eindrücke, geknipst von Jörn.
m.
Labels:
Aroundtheworldaroundtheworld
Dienstag, 8. November 2011
Abonnieren
Posts (Atom)
