Dienstag, 8. Februar 2011

Heute ein Kaizer

J'adore Kaizers Orchestra. Ich liebe die Rockstars aus Norwegen so sehr. Wie sehr? Lasst es mich an einem Beispiel erklären. Ich bin dieses Frühjahr zu einer traumhaften Reise in die Karibik eingeladen. Unglückseligerweise ist das Kaizers-Orchestra-Konzert in Köln exakt am Tag meiner Abreise. Und ich liebe diese Band so sehr, dass ich ERNSTHAFT darüber nachgedacht habe, meine Reiserücktrittsversicherung in Anspruch zu nehmen, auf 17 Tage Karibik zu verzichten und am 25.3. lieber zu Kaizers zu gehen. So neurotisch und selbstzerstörerisch liebe ich die.





Über das verpasste Konzert tröstet mich immerhin das neue Album der Herren aus dem hohen Norden hinweg. Violeta, Violeta heißt der erste Teil einer Trilogie. Und ich bin erfreut, sagen zu dürfen: Es ist so viel besser als der Vorgänger, Maskineri, das bis dato einzige Kaizers-Album, das von mir nicht den fucking-awesome-Stempel aufgedrückt bekam.

Anspieltipps: En for orgelet en for me, Hjerteknuser sowie der Opener, Philemon Arthur & the Dung. So gut!




love.


m.

P.S. Freunden der balkan-affinen Musik ist vielleicht aufgefallen, dass Kaizers Orchestra nach Gogol Bordello nun schon die zweite Superband ist, die eine gewisse Violeta besingt. Was hat es mit dieser Lady eigentlich auf sich?

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